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RockSource-Biographie
Van Halen
Die
Bandgeschichte Van Halen´s begann 1978, als Ihre erste LP
170 (jau, 170) Wochen lang in den US-Charts verweilte. Die Gruppe
setzte mit Erfolg, auf damals noch, "David Lee Roth" und
die Gitarre von Bandgründer Edward "Eddie" van Halen.
Eddie (26.2.1957) und sein Bruder Alex (8.5.1955) wurden in Nijmwegen
geboren, wo sie auch klassischen Klavierunterricht erhielten. Später
galt ihr Interesse aber ausschließlich dem Rock´n´Roll.
Auf der High Shool spielten sie bei den "Broken Combs",
"Revolver" und gründeten schließlich "Mammoth",
denen sich auch Michael Anthony von Snake anschloss. Mit David Lee
Roth im Mittelpunkt erspielte sich die Band, die mittlerweile "Rat
Salade" hieß, eine getreue Gefolgschaft an Fans in Chicago
und L.A. ein. 1975 wurden sie erstmals als Van Halen von Santana,
Ufo und Nils Lofgren als Vorgruppe gebucht.
1976 wurde Gen Simmons von Kiss auf die Band aufmerksam und finanzierte
ihnen ein erstes Demo-Tape. 1977 empfahl er sie dem Warner Brothers
Produzenten Ted Templeman, der später auch mit ihnen ihr Debüt-Album
"Van Halen" einspielte. Allein in den USA wurden in den
ersten Jahren mehr als 2 Millionen Exemplare verkauft und wurde
mit Platin ausgezeichnet. Van Halen verschrieben sich bedingungslos
einem harten Heavy-Sound und Ihre Bühnenshows basierten auf
waghalsigen Kunststücken von David Lee Roth und der einmaligen
Gitarre von Eddie van Halen.
Bei Ihrer ersten wirklich großen Show im Anaheim Stadion,
sprangen die vier aus einem Flugzeug ab und landeten mit Fallschirmen
im ausverkauften Stadion. 1984 wurden sie dann als "bestbezahlteste
Band" im Guinness Buch der Rekorde aufgenommen, was sie unumstritten
zu Superstars des amerikanischen Hardrock machte. In abständen
von je zwölf Monaten folgten dann die Alben "II",
"Women and children first", "Fair warning" und
"Driver down".
Zum Rundumschlag holten sie 1983 mit dem Album "1984"
aus, dessen Single-Auskopplung "Jump" eine weltweite Nummer
Eins wurde. Immer stärker rückte der Synthesizer in den
Vordergrund der Van Halen Stücke. Wegen der immer größer
werdenden Dominanz von David Lee Roth und seinem ständigen
"große Sprüche klopfen" trennte man sich 1985
von ihm und stellte statt dessen Sammy Hagar, den ehemaligen Frontmann
von "Montrose" ein.
1986 entstand das erste Album, "5150", mit dem neuen Bandmitglied
und sie landeten mit dem Hit "Why can´t this be love"
einen Treffer, der gleichzeitig Ihre Rückkehr ins "härtere"
Heavy-Gewerbe andeutete. 1987 zeigte Hagar, dass er sich auch Live
in seiner neuen Gruppe behaupten konnte. Trotzdem arbeite Sammy
Hagar weiter ein seiner Solo-Karriere und hatte im Sommer 1987 weltweiten
Erfolg mit seinem Album "Sammy Hagar".
1988 starteten Van Halen, nach fast 2jähriger Pause, zu Ihrer
"Monsters of Rock"-Tournee, wo sie zusammen mit "Metallica",
"Dokken", den "Scorpions" und "Kingdom
Come" auf der Bühne standen und auch Ihr neues Album "ou812" vorstellten.
Van Halen feierten einen Triumph nach dem anderen und wurden im
Oktober 1988 mit dem "Golden Ticket" für über
100000 Besucher im Madison Square Garden ausgezeichnet.
Dann wurde es, bis auf einige wenige Auftritte, still um Van Halen
bis im Sommer ´91 "Far Unlawfull Carnal Knowledge"
veröffentlicht wurde. Damit brachen sie, mit drei Alben hintereinander,
den Rekord von Madonna und den Rolling Stones von zwei Nr.1 Alben
hintereinander in den US-Charts. Für "Far Unlawfull Carnal
Knowledge" erhielten sie 1992 einen Grammy in der Kategorie
Hardrock.
Im März 1993 erschien das Doppel Album "Live: Right here,
Right now", das sich im ersten halben Jahr über 2 Millionen
mal verkaufte. Ein Jahr später wurde Van Halen für mittlerweile
über 7 Millionen verkaufte Exemplare von "1984" und
8 Millionen "Van Halen" ausgezeichnet.
Das kommende Album "Balance" wurde dann etwas Mainstreamiger,
damit sie auch von Radiosendern gespielt werden.
1996 trennte sich Van Halen dann noch längeren Streitigkeiten
wieder von Sammy Hagar und holten sich den bis dato erfolglosen
David Lee Roth zurück. Doch schon wenige Wochen später
trat Gary Cherone von "Extreme" seine Nachfolge an.
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