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Höhenverstellbare Vibratos und Stege

Wie hoch oder tief die Saiten über den Bünden zu liegen haben hängt unter anderem von von der Saitenstärke ab, da dünnere (008er, 009er) durch den Anschlag erheblich weiter von Ihrem Ruhepunkt entfernt werden als stärkere. Eine weitere spielen Anschlagstärke und Pleketrumdicke. Wer kräftig in die Saiten haut wird sich bei zu tiefer Saitenlage mit starkem scheppern konfrontiert sehen.
Besonderes Augenmerk verdienen häufig gezogene Saiten (E, H, G). Dazu bespielt man unverstärkt die oberen Lagen, etwa ab dem neunten Bund (aber unverstärkt) und versucht sich im lustigen ziehen von kleinen Terzen (anderthalb Ganztöne). Die Töne sollen sauber klingen und nicht auf halbem Wege absterben. Sterben sie ab, bedeutet dass, das die entsprechende Saite höher muss. Klingen die Saiten alle sauber, kann man sie schrittweise etwas tiefer setzen. Die Bass-Saiten werden Bund für Bund angespielt um scheppernde Stellen zu finden.Zu guter letzt kontrolliert man noch den Verlauf der Saiten zur Griffbrettwölbung, um einen sauberen Übergang zu den Saiten zu erhalten. Der letzte Check am Verstärker entscheidet letztendlich über die Qualität der Einstellung.


   

 kimpel

 stevens  stevens



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